Tut mir sehr leid, dass es mal wieder so lange gedauert hat mit meinem Update. Ihr seid ja inzwischen dran gewöhnt... ;) Diesmal schiebe ich allerdings die Schuld auf's Internet. Das kann einen wirklich in den Wahnsinn treiben...
When we left Cornish, we spent one night with our friends Shane, Dan, Alex and Brad. We had a roast dinner at Shane's place in Barooga (just next to Cobram) and left the following morning.
Als wir schließlich Camp Cornish verlassen haben, sind wir erstmal in den Nachbarort, Barooga, gefahren, wo wir abends mit unseren Freunden Shane, Dan, Alex und Brad zu abend gegessen haben. Shane hat uns ein Roast Dinner serviert., Wir sind dann von dort aus am nächsten Morgen nach Nathalia aufgebrochen.
Nathalia main street.When we first came to Nathalia (which also is only about 50kms away from Cobram), we moved into a Caravan park right on the riverbank which was a beautiful spot. Unfortunately, it was rather expensive - they charged the ridiculous amount of $110 each (!) per week. Apart from that the people who own the park are not too friendly either. We also got told that we would have to vacate the cabin for Easter as they had already been fully booked.
Als wir dann schließlich nach Nathalia kamen, sind wir fürs Erste in einen Caravan Park gezogen, der direkt am Flussufer lag und daher sehr schön war. Leider war er aus eben diesem Grund auch recht teuer - man hat den unverschämten Preis von $110 pro Person (!) pro Woche verlangt. Hinzu kam, dass die Parkbesitzer auch nicht besonders freundlich waren. Gleich am Anfang haben sie uns auch gesagt, dass wir über Ostern raus müssten, weil sie schon voll ausgebucht seien.

The cabin in the back belongs to Perttu, Juuli and me. The one in the front to Chris, Stefan and Pascal.
Die Kabine im Hintergrund war von Perttu, Juuli und mir. Die im Vordergrund von Chris, Stefan und Pascal.

Sometimes there were scary programmes on TV...
Gruseliges Fernsehprogramm gab's auch...
The first few days it rained constantly. As apples (as we already know from the time at Cornish) are real softies and bruise too easily if picked wet, we had no work which was not too good as there wasn't a whole lot you could do in rain. We got quite bored and being cramped into one cabin with 3 people didn't help either. In other words, we coulndn't wait to start work.
We had been to the orchard to introduce ourselves as soon as we had arrived in Nathalia but we only started work about 4 days later.
Each morning at around 7.30 we called Tony, the manager of the orchard, to ask him what the trees looked like. If it was dry, we could start pretty much as soon as we could get there. If it was too wet (dew on the apples - later even frost) we had to call him back a bit later. Calling back could sometimes result in another "call me back" request or sometimes work was cancelled alltogether. That did not happen too often though unless it rained too much or was too foggy (too much humidity). However, we did often have the situation that we could only start work at any time between 9 and 11 am. Those late starts kind of killed your motivation.
But most days we were really lucky with the weather anyway. It was fairly warm but not too hot. Really pleasant picking weather.
Während der ersten Tage in Nathalia hat es ununterbrochen geregnet. Da, wie wir ja von der Zeit in Cornish wissen, Äpfel kleine Memmen sind und man zu viele Druckstellen hinterlassen würde, wenn man sie nass pflückt, hatten wir daher keine Arbeit, was nicht so gut war, weil es nicht grade viel zu tun gab im Regen. Uns wurde es also ziemlich langweilig und den ganzen Tag in der Kabine aufeinander zu hocken hat auch nicht gerade geholfen. In anderen Worten: wir konnten es nicht erwarten endlich mit der Arbeit anzufangen. Wir hatten direkt nachdem wir in Nathalia angekommen waren, einen Abstecher zur neuen Farm gemacht und uns vorgestellt, aber angefangen zu arbeiten haben wir erst ca 4 Tage später. Jeden morgen gegen 7.30 haben wir Tony, den Farm-Manager angerufen um ihn zu fragen, wie die Bäume "aussehen". Wenn es trocken war konnten wir anfangen sobald wir zur Farm kamen. Wenn es zu nass war (Tau auf den Äpfeln - später auch Frost) hieß es dass wir ihn (z.B. in einer Stunde) zurückrufen sollten. Solch ein Rückruf konnte dann wiederum in einem weiteren Rückruf enden oder aber in manchen Fällen wurde die Arbeit komplett abgesagt. Das ist zum Glück nicht allzu oft vorgekommen es sei denn es hat wirklich geregnet oder war sehr nebelig (zu hohe Luftfeuchtigkeit). Oft konnten wir allerdings erst so zwischen 9 und 11 anfangen. Solch späte Arbeitsbeginne waren dann echte Motivationskiller. An den meisten Tagen hatten wir allerdings wirklich Glück mit dem Wetter. Es war nicht zu heiß und nicht zu kalt. Richtig angenehmes "Pflück-Wetter".

Typical situation after the phone call to Tony: Waiting for work to start...
Typische Situation nach dem Gespräch mit Tony: Warten auf Arbeit...

Lunch-Boxes are ready... ;)

Chris (guy to the right) makes really good spaghetti bolognese.
Chris (rechts im Bild) macht wirklich gute Spaghetti Bolognese.

Preparing Sushi ;)

All mine! Well, not really... but it was delicious.
Alles Meins! Naja, nicht wirklich... aber köstlich war's.

We also had some nice decoration in our cabin. Aren't some apples pretty?
Wir hatten auch schöne Deko für unsere Kabine. Manche Äpfel können richtig schön sein, oder?
As it got later in the season and a bit cooler outside, we did tend to get more late starts, so I made it a habit to go for an early morning run instead of going back to bed or just hanging around waiting for work to start. It was absolutely beautiful. Nathalia, having the river run through town, is an awesome place for going for runs.
Als die Wochen voranschritten und es insgesamt kühler wurde, waren die späten Starts allerdings keine Seltenheit mehr. Irgendwann hab ich es mir dann zur Gewohnheit gemacht, statt zurück ins Bett zu gehen oder nur rumzuhängen und auf den Arbeitsbeginn zu warten, früh morgens joggen zu gehen. Das war immer total toll. Da ein Fluss durch Nathalia fließt ist ein fantastischer Ort zum Joggen.
Work was great fun. After having picked for Cornish for almost 3 months it took a while to get used to the different "system". You don't have a stand of 6 or 9 trees (remember the post about Cornish? ;) .. ) but the trees are planted in rows. You had to move the ladder more often but at least they were smaller than the ones at Cornish. In the end I even got myself an aluminium ladder which, compared to the Cornish ladders, weighed nothing. More about the picking later.
Die Arbeit an sich hat richtig Spaß gemacht. Nachdem ich fast 3 Monate für Cornish gepflückt hatte, hat es allerdings eine Weile gedauert, bis ich mich an das neue "System" gewöhnt hatte. Man bekam hier nämlich keinen Block aus 6 oder 9 Bäumen (erinnert ihr euch noch an den Post über Cornish? ;)... ), sondern die Bäume waren in Reihen gepflanzt. Dadurch musste man die Leiter viel öfter bewegen. Wenigstens waren diese allerdings kleiner und leichter als bei Cornish und am Ende konnte ich eine Aluminium-Leiter ergattern, die praktisch nichts wog. Mehr übers Pflücken erfahrt ihr später.
One of the first nights, we spent with our friends Don, Tracey and Ken who didn't stay in the caravan park but camped along the river next to the farm. They had invited us for dinner. It was a beautiful night and they are awesome people.
Einen der ersten Abende haben wir mit unseren Freunden Don, Tracy und Ken verbracht, die nicht im Caravan Park wohnten, sondern einfach am Fluss neben der Farm gecampt haben. Sie haben uns zum Abendessen eingeladen. Es war ein toller Abend und es sind wirklich fantastische Leute.


Master chef Ken.


Herr des Feuers: Don :)
Perttu had his 30th birthday in Nathalia. As it was around Easter and we had been told that we'd have a few days off over Easter, we decided to go to Melbourne to celebrate. Our boss, Tony, had taken us into his flat by then (as we had to move out of the caravan park) and he cooked us breakfast that day. We headed off towards Melbourne some time in the early afternoon.
Perttu hatte seinen 30. Geburtstag in Nathalia. Da er um Ostern rum Geburtstag hatte und wir ein paar Tage frei hatten, entschlossen wir uns nach Melbourne zu fahren und dort zu feiern. Unser Boss, Tony, der uns inzwischen (da wir ja aus dem Caravan Park raus mussten) in unser neues Zuhause geholt hatte, hat für uns Frühstück gemacht. Wir sind dann gegen frühen Nachmittag nach Melbourne gefahren.

Geschenke öffnen :)


Breakfast with the cat. :)

on the way to Melbourne

After we had been walking around the city for a bit we found a place for dinner. It was probably the worst Chinese I've ever had. It was still fun tho. Especially watching Stefan. He loves chili and hot food and ordered a huge plate. But when he got it it was literally ONLY chili nothing else. His initial excitement soon faded.
Nachdem wir ein bisschen durch die Stadt gelaufen waren, haben wir einen Ort zum Essen gesucht. Wir sind dann bei einem Chinesen gelandet. Allerdings war das das schlechteste chinesische Essen, das ich je hatte. Lustig war es trotzdem. Vorallem Stefan zu beobachten. Er liebt chili und sehr scharfes Essen, also hat er sich ne riesige Portion bestellt, aber der Teller war praktisch NUR Chili-Schoten. Sonst nix.. Seine anfängliche Begeisterung hat daher schnell nachgelassen... :)
vorher
nachher

After dinner we found a bar called "Young & Jackson". It looked good and they had live music so we went inside. Our plan was to just have a few drinks and move on to somewhere else but it was that nice that we stayed the whole night. I also caught up with my friend Craig who I had met in grape picking last year. It was great!
Nach dem Abendessen sind wir in einer Bar gelandet, die "Young & Jackson" heißt. Sah ganz nett aus und es wurde live Musik gespielt, also sind wir reingegangen. Der Plan war eigentlich nur für ein paar Drinks zu bleiben und dann weiter zu ziehen, aber es hat uns so gut gefallen, dass wir die ganze Nacht geblieben sind. Ich hab auch meinen Freund Craig wieder getroffen, den ich letztes Jahr beim Trauben-Pflücken kennengelernt hatte. War richtig schön!
Craig
Chris und Perttu nach ein paar Drinks :)
We spent the night in a hostel and drove home the next day.
Wir haben die Nacht in einem Hostel verbracht und sind am nächsten Tag nach Hause gefahren.
But talking about pubs and bars: this was "our" pub in Nathalia. We spent a lot of nights there. First it was only on Friday nights but soon we were "regulars" on many nights during the week.
Wo wir aber grad von Bars sprechen: dies war "unser" Pub in Nathalia. Wir haben viele Abende dort verbracht. Zuerst waren es nur Freitage aber bald waren wir "Stammgäste" an vielen Tagen in der Woche.


This is Dave who runs the pub. He's not the owner yet but he is planning to buy the pub soon.
Dave ist sozusagen der Manager. Noch besitzt er die Bar nicht, aber er will sie bald kaufen.


Every Friday night you can buy tickets for a raffle. You can win all sorts of things (from meat vouchers, pizza vouchers, plumbing vouchers to wine etc...) and the main prize is a go at the so called "joker poker" where (if extremely lucky) you can win the jack pot. If you look at the picture above you can see "bottle of wine". I won that on your birthday, Papa. :)
Jeden Freitag kann man Tickets für eine Art Tombola kaufen. Man kann alles Mögliche gewinnen (von verschiedenen Gutscheinen (Pizza, Fleischer, Klempner) zu Wein usw.) Der Hauptpreis ist die Teilnahme am sogenannten "Joker Poker" wo man mit ganz viel Glück den Jackpot gewinnen kann. Wenn ihr das obige Foto anschaut, könnt ihr geschrieben sehen "Bottle of wine". Die hab ich an deinem Geburtstag gewonnen, Papa :)

The "joker poker" board. One of those cards hides a joker. If you happen to pick that one card you win the jack pot. If the card is not the joker, the jack pot rises by $20 for the next week.
Die "joker poker" Tafel. Hinter einer dieser Karten verbirgt sich der Joker. Wenn man ausgerechnet diese eine Karte wählt, gewinnt man den Jackpot. Wenn die Karte, die man auswählt, nicht der Joker ist, erhöht sich der Jackpot für die nächste Woche um $20.
Some pub night impressions:


One night after everyone had left we were allowed behind the bar :)

Juuli and me with our friend Matt.

poker nights in the pub


This is Greig, the owner.


Chris

A few shots

Can you tell that my friend was slightly drunk???
Kann man erkennen, dass mein Freund hier ein wenig betrunken war??

Perttu auch ;)

und wir vielleicht auch ;)

Zum Glück mussten wir aber nie fahren, weil's so nah ist.. Für den Fall, dass man doch fahren musste, gabs dieses Gerät hier. Ein Atem-Test-Dings ;)
If we weren't in the pub we'd celebrate at Tony's.
Wenn wir nicht im Pub gefeirt haben, war oft was bei Tony los.



Tony likes his beer. One day when it was too rainy to work, he took us on a pub tour.
Tony mag sein Bier. Als es eines Tages zu regnerisch war, um zu arbeiten, hat er uns auf eine Pub-Tour genommen.

We stopped at Tony's nephew's work place and Juuli and me got a ride in a huge tractor.
Wir haben kurz Tony's Neffen bei seinem Job besucht und Juuli und ich haben eine Fahrt in einem riesigen Traktor gehabt.



Erster Pub in Picola.


und weiter gehts...

nach Barmah...


Ned Kelly war auch da :)


Zwischenstopp im Barmah Forest (ohne Pub)...


I never knew you could have that much fun on a tree trunk... ;)
ich wusste nicht, dass man auf einem Baumstamm so viel Spaß haben kann... :)



Interesting enumeration isn't it? Cats, dogs AND firearms...
Interessante Aufzählung, oder? Katzen, Hunde UND Schusswaffen...
The pub tour ended in Nathalia in the "other" pub. Not our normal one. Didn't feel right but the beer was nice nevertheless. :)
Die Pub-Tour endete zurück in Nathalia. Allerdings nicht in unserem Stamm-Pub, sondern im anderen Pub des Ortes. Hat sich zwar nicht so ganz richtig angefühlt, aber das Bier hat trotzdem geschmeckt.

On the last day of picking, we all didn't care about money anymore. I took heaps of pictures to give you guys a good impression of what my days looked like :)
Am letzten Arbeitstag haben wir alle nicht wirklich mehr viel Wert auf Geld oder irgendwas gelegt. Ich hab einen Haufen Bilder gemacht, damit ihr nen guten Eindruck bekommen könnt, wie meine Tage dort so aussahen :)

Waiting for work to start. (late start)

All the tractors and trailers. Unlike in Cornish where you had one bin and a tractor driver would swap them when they were full or you moved stands, here you had your own tractor (in my case a quad bike) with a trailer of usually 2 bins which you had to change yourself when they were full.
Hier warten alle Traktoren mit den Anhängern. Anders als bei Cornish, wo man jeweils nur eine Bin hatte und der Traktorfahrer diese austauschte, wenn sie voll war oder man zu einem neuen "stand" wechselte, hatte hier jeder seinen eigenen Traktor (in meinem Fall ein Quad Bike) mit normaler Weise 2 Bins auf dem Anhänger die man dann selber tauschen musste, wenn sie voll waren.


John ließ uns in seinen "cheriot picker". Nette Aussicht von dort :)
John let us get into his "cheriot picker". Nice view from up there.




big "picking bag" ;)

We also had a "pancake competition" with the supervisors Jono and Connor on the last day. :)


here comes the train :)



funny cyclops apples :)


my beloved quad bike :)



sorting apples...


One bin was worth $35 and it took you between 1 and 3 hours to fill them (depending on whether it was a colour pick, strip pick and on the different varieties).
Für eine Bin bekam man $35 und es hat zwischen 1 und 3 Stunden gedaurt, sie zu füllen (abhänging davon ob es ein Colour-Pick oder Strip Pick war und auf die verschiedenen Varietäten kam es auch an).

pick pick pick...

quite heavy that bag with that many apples.


up the ladder...


Boss Tony comes around to check your bin for colour, bruises or just to have a chat ;)


my name tag in the bin
After all the apples were picked we just messed around on the bikes. I absolutely loved that one. It was soooo much fun!
Nachdem alle Äpfel gepflückt waren, haben wir mit den Quad Bikes rumgeölt.. Ich hab dieses Ding so geliebt! Das hat soooo viel Spaß gemacht!!

Best mate :)
Handing in the picking bags and waiting for the day to be "officially" ended.
Zurückgeben der picking bags und Warten, dass der Tag "offiziell" beendet wurde.

juuli und ich

me and my friend Shane.

Scary apples...


Great friends!


Good bye my friend.

And then we finally went home. We had a break up party at our pub that night. Mark, the boss, payed for food and drinks. It was a fantastic night. Everyone was there. Here are loads of pictures of that night:
Und dann sind wir schließlich nach Hause gegangen. Wir hatten am selben Abend eine "Break up Party" in unserem Stamm-Pub. Mark, der Boss, hat für Essen und Getränke gezahlt. Es war ein fantastischer Abend. Alle waren da. Hier ist ein ganzer Haufen Bilder von dem Abend:

At the dinner table.

Waiting for the food.


Yummie! Sea food.

Perttu, Connor, Tony

Juuli and Ken

Perttu and Matt

Me, Donna, Chris

Don and Tracey in the foreground

With Trevor, Chris and Connor

Tony and me

Pascal and Perttu in the front, FX and Tony in the back

Me with one of the supervisors, Jono

Pub manager Dave

Tracey and Don again.

The other supervisor, Connor, from Scotland.
FANTASTIC NIGHT :)
The first one to leave was our French Canadian friend, Pascal. He left with a French couple to do the Great Ocean Road.
Der Erste, der ging, war unser Freund Pascal, aus dem französischen Teil von Kanada. Er ist mit einem Paar aus Frankreich zur Great Ocean Road aufgebrochen.

The next ones to leave were Chris and Dan. They left to work on a citrus farm in South Australia.
Als nächstes sind Chris und Dan weg. Sie sind zu einer Zitrus-Farm nach South Australia.

A few days later, Perttu left. He went to Melbourne to buy a car and went along the Great Ocean Road towards Adelaide where we said we'd meet again.
Ein paar Tage später ist Perttu dann weg. Er hat in Melbourne ein Auto gekauft und ist über die Great Ocean Road nach Adelaide, wo wir uns dann wieder treffen wollten.
Juuli and me were meant to leave just a couple of days after Perttu had left but saying good bye seemed harder for us than for anyone else. People here have been really incredible and that made it harder, too.
Juuli und ich wollten eigentlich auch ein paar Tage später los aber irgendwie fällt uns Abschied nehmen schwerer als allen anderen. Außerdem waren die Leute hier total toll und das hat es umso härter gemacht.

So one day, Tony and his wife Nathalie persuaded us to stay and took us out for a boat ride up the Murray.
Tony und seine Frau Nathalie haben uns dann überredet zu bleiben und haben uns an einem Tag auf einen Boot-Trip auf dem Murray River genommen.


On another day, we went 4 WD-ing with a few friends. That was absolutely amazing!!! Nothing in comparison to the last tour. Everything was included: from water-crossing and going through the middle of the bush to climbing up almost vertical walls.
An nem anderen Tag sind wir mit ein paar Freunden 4WD-ing gegangen. Das war absolut unglaublich!!! Nix im Vergleich zur letzten Tour.
Von Water-Crossing über mitten durchs Gestrüpp fahren bis hin zu fast senkrechte Erdwände hochfahren war alles dabei.

The water crossing:

Another car got stuck in the water. The motor stalled and didn't start up again afterwards. So my friends had to pull him out.
Ein anderes Auto vor uns hat's nicht geschafft.. sie sind auf halber Strecke abgesoffen und der Motor wollte nicht mehr starten. Also mussten meine Freunde den Wagen rausziehen.


Rettungsaktion

Wasser überall.
Bei mir hat's etwas besser geklappt:



So much fun!!!

When there were trees like here on the road you had to find your alternative way through the bush.
Wenn Bäume, wie hier auf der Straße lagen, musste man sich seinen eigenen Weg durchs Gestrüpp bahnen.



That was the pit where we drove up the vertical walls:
Dies war die Grube in der wir die senkrechten Wände hoch sind:



Das war Wahnsinn. Ich hatte einen regelrechten Adrenalin-Rausch danach. :)
Our last night in the flat:

Our street:


Our bosses house.

During the last few days there were concrete works just in front of the house - they were setting up a sidewalk. We couldn't resist but put our names down.
Während der letzten paar Tage war eine Baustelle vor dem Haus- sie haben einen neuen Bürgersteig gemacht. Wir konnten nicht widerstehen. Wir mussten uns darin verewigen.

This is the little unit on Tony's property that we stayed in.

Final goodbye to our flat:



Final goodbye also to Marenny Vale Orchards and Nathalia.
The time was amazing and we've made a lot of new friends.
Endgültiger Abschied auch von Marenny Vale Orchards und Nathalia.
Wir haben eine unglaubliche Zeit gehabt und viele tolle Freunde gewonnen.
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