Tuesday, February 2, 2010

Tasmania

Finally my post about Tassie!!

As some of you already know (some of you may not) I am now travelling without Iain because he decided travelling was not for him and he made other plans for when he would return to England.
When we got back to Melbourne he flew back home the following day and for me it meant I had to decide what I wanted to do next. As I didn't have a clue whatsoever and -on purpose- hadn't made any plans in advance I rather spontaneously answered on another German's ad on gumtree.com who was looking for a travel mate around Tasmania. So, I booked a ferry straight away and was on my way to Tassie the next evening.

Wie einige von euch schon wissen (aber manche noch nicht) bin ich jetzt ja ohne Iain unterwegs, weil er gemerkt hat, dass Reisen nix für ihn ist und er auch andere Pläne für die Zeit gemacht hat, wenn er wieder zurück in England ist. Als wir zurück nach Melbourne gekommen sind, ist er direkt am nächsten Tag zurück nach Hause geflogen. Da ich überhaupt keine Idee hatte, was ich machen will und auch -mit Absicht- keine Pläne im Voraus gemacht hatte, hab ich spontan auf eine Anzeige auf gumtree.com geantwortet, in der ein anderes Mädchen aus Deutschland nach Reisepartnern für eine Rundreise um Tasmanien gesucht hat. Wir haben dann telefoniert und 10 Minuten später hatte ich meine Fähre für den nächsten Abend gebucht.


This is our route (about 1,600 km) - lots of driving:
Hier ist unsere Route (cca 1.600 km) - viel Fahrerei:



We (which turned out to be 2 girls and 2 boys in the end) met in Devonport and from there we went west. Our first destination was Penguin, a small town which is dedicated to penguins (huge statue at the beach and the bins are all decorated with penguins). We camped along the way to Gunn's Plains and Leven Canyon where we went to the next morning.

Wir (was im Endeffekt 2 Mädels und 2 Jungs waren) haben uns in Devonport getroffen und sind von dort aus Richtung Westen gestartet. Unser erstes Ziel war Penguin, ein kleiner Ort, der sich um Pinguine dreht (eine riesige Statue am Strand und alle Mülleimer sind mit Pinguinen verziert). Von dort aus sind wir Richtung Gunn's Plains gefahren, wo wir auf halber Strecke gecampt haben und am nächsten Morgen zum Leven Canyon augebrochen sind.

Leven Canyon

We set off on a short walk around the canyon and then followed a sign which said there was a really nice lookout, called "devil's elbow". We found the starting point alright and saw a sign which said 2 hrs return walk and headed off. At the start of the track there was a sign saying "Experienced bushwalkers only" which we were mocking a bit. The sign didn't do the track justice.
The path was steep, slippery, rocky, covered with fallen trees which you had to climb over or under; it had steep slopes, you had to cross rivers, climb down rocks with a rope and so on and so on.

Wir haben einen kurzen Spaziergang durch den Canyon gemacht und sind dann einem Schild gefolgt, das uns auf einen angeblich sehr schönen Knick im Fluss hingewiesen hat, der "devil's elbow" hieß. Wir haben den Startpunkt auch gefunden und sahen ein weiteres Schild, worauf stand, dass der Spazierganz ca 2 Stunden (hin und zurück) dauern würde. Am Anfang des Weges hing noch ein Warnhinweis, dass dieser Track nur für "experienced bushwalkers" sei. Wir haben uns ein wenig darüber lustig gemacht und sind los. Die Warnung war noch untertrieben. Der Weg war steil, rutschig, felsig, von umgestürzten Bäumen bedeckt, unter denen man entweder drunter durch kriechen oder oben drüber klettern musste; es waren steile Abhänge, man musste Flüsse durchqueren, Feslen an Seilen runter klettern und so weiter und so weiter...

Altogether it was some serious rock climbing in parts and the track was actually dangerous to walk on. We did manage every obstacle though and reached devil's elbow without knowing it (as they don't like signposts very much it seems) - there was no sign saying that we actually reached it. If there had been one, we obviously would have turned around. However, as there wasn't any sign we just thought we had to continue and that it couldn't be much further. What a stupid idea!
We went deeper and deeper into the bush always thinking it can't be much longer. By the time we realised that we probably did pass the point already we still continued - then thinking we should soon be back at the starting point (seeing it was said to be 2 hrs return). Yet, six hours later there was still no way out of the bush and it was already getting dark.
As it was too dangerous to continue in the dark (as for the condition of the path described earlier) we could neither go further nor back so we started getting used to the idea of spending the night in the bush... You got to keep in mind though that we had nothing with us: no food (we just had breakfast in the morning and didn't even take a snack - as it was only meant to be a short walk), no warm clothes, just two little water bottles. Luckily, there was a river running next to us where we could fill the bottles.

Insgesamt war es wirkliches Klettern und der Pfad war ernsthaft gefährlich. Wir haben trotzdem alles bewältigt und sind auch relativ bald zum “devil’s elbow” gekommen, allerdings ohne es zu wissen. Es sieht so aus als ob die Tasmanier keine Freunde von großzügiger Beschilderung seien.. Es gab keinen einzigen Hinweis, dass wir unser Ziel erreicht hatten. Wenn das der Fall gewesen wäre, wären wir ja nicht weiter gegangen. Da es aber nun mal nicht so war, dachten wir wir müssten noch etwas weiter gehen und dass es ja nicht mehr weit sein könne. Was eine blöde Idee!

Wir sind tiefer und tiefer in den Wald gelaufen immer mit dem Gedanken , dass es ja nicht mehr weit sein kann. Als wir dann endlich realisiert haben, dass wir wohl schon vorbei sind, sind wir trotzallem weiter gelaufen weil wir dann widerum dachten, dass der Weg uns dann jetzt ja bald zum Ausgangspunkt zurückführen müsste (da es ja immerhin 2 Stunden return hieß). Wie auch immer, 6 Stunden später war immer noch kein Weg aus dem Busch zu erkennen und dazu kam, dass es langsam anfing zu dämmern. Da es definitiv zu gefährlich war im Dunkeln weiter zu gehen (aus oben genannten Gründen) konnten wir weder weiter gehen noch umkehren. Wir haben uns also langsam mit dem Gedanken angefreundet, die Nacht im Busch zu verbringen... Allerdings muss euch dabei bewusst sein, dass wir NIX mit uns hatten: kein Essen (wir hatten uns direkt nach dem Frühstück auf den Weg gemac ht und hatten nicht mal nen Snack dabei, da wir ja nur einen kurzen Spaziergang machen wollten), keine warme Kleidung, lediglich 2 kleine Wasserflaschen. Zum Glück floss durch den Wald ein Fluss, aus dem wir die Wasserflaschen auffüllen konnten.


The boys collected fire wood and we set up our "camp" in the middle of the forest. It got dark and darker and we waited and waited... After not having slept a minute we headed onwards at the break of dawn.
With the help of a little book we found lying in a wooden box in the forest we finally figured out which way should lead us out of the forest eventually and another 5 hours later we found ourselves back in civilisation. We called in at the first house we saw and asked for help. Luckily, the guys living there were extremely helpful. The guy drove Jens and me back to where the car was parked (25 km away!!!) and his wife went to do some shopping for us (cookies and sweets). They even wanted to cook some pasta for us and cleaned the bathroom so we could have showers but we didn't take them up on that as they already did enough. So we left their place. Not without giving their wallaby baby (which they had found the day before) a cuddle.

Die Jungs haben angefangen, Feuerholz zu sammeln und wir haben unser "Camp" in der Mitte des Waldes aufgeschlagen. Es wurde dunkler und dunkler und wir haben gewartet und gewartet... Nachdem wir nicht eine Sekunde geschlafen hatten, sind wir mit Tagesanbruch wieder aufgebrochen. Mit der Hilfe eines kleinen Buches, was wir im Wald in einer Holzbox gefunden haben, haben wir uns zusammen gereimt, in welche Richtung wir laufen sollten und endlich - 5 Stunden später - waren wir raus aus dem Wald! Wir haben am ersten Haus geklingelt (was allerdings auch noch mindestens eine halbe Stunde Fußmarsch war). Zum Glück waren die Leute extrem hilfsbereit. Sie haben Jens und mich zu meinem Auto gefahren, was 25km entfernt stand!!!! Seine Frau ist Kekse kaufen gefahren und Nudeln wollten sie auch für uns kochen. Außerdem haben sie das Badezimmer geputzt, damit wir duschen konnten. Haben wir dann allerdings nicht gemacht, weil sie schon eh genug für uns getan hatten. Also sind wir losgefahren. Allerdings nicht, ohne mit dem Wallaby Baby zu kuscheln, was sie einen Tag vorher gefunden hatten.





This is what you look like after a night in the bush:
So sieht man nach einer Nacht im Busch aus:

Jens, ich, Denise, Bene.

The first thing we then did is to find a place to stay for the night. We all were desperate for a shower and a good night's sleep. We found a campsite which had cabins for $10 per night. The place was near Gunn's plain, too as we couln't go much further that day and apart from that we wanted to see Gunn's plains caves the following day anyway. So after a long long (too long for Australian standards) shower we had a nice meal and relaxed in the sun. After what felt like the best night in ages we left for the caves.

Das Erste, was wir gemacht haben, ist uns einen Platz für die Nacht zu suchen. Wir brauchten alle dringend ne Dusche und sehnten uns nach einer ordentlichen Portion Schlaf. Wir haben einen Campingplatz gefunden, der Kabinen für $10 die Nacht vermietet hat. Der Ort war in der Nähe von Gunn's plains, da wir an dem Tag nicht in der Lage waren, viel weiter zu fahren. Außerdem wollten wir eh am nächsten Tag die Höhlen anschauen. Nach einer langen langen Dusche (viel zu lang für australische Verhältnisse) hatten wir ein schönes Abendessen und haben in der Sonne entspannt. Nach was sich angefühlt hatte wie eine der besten Nächte seit langem sind wir zu den Höhlen gefahren.

The tour guide was a very funny guy and the caves were really interesting.
After having done the caves we got back to the coast and drove along to two lookouts, one called Table Cape and one called The Nut.

Der Tour Guide war ein sehr lustiger Vogel und die Höhlen waren sehr interessant. Nachdem wir die Höhlen angeschaut hatten, sind wir wieder Richtung Küste gefahren und zu zwei Aussichtspunkten. Einer hieß Table Cape und der andere The Nut.

The Nut was an ancient volcanic formation overlooking the historic village of Stanley. We spent the night at a picnic area called Kanunnah Bridge. In the morning we headed south towards the Montezuma falls passing a place called Corinna. Getting there took ages as it wasn't a sealed road but a very windy gravel track with deep holes all along. We got to the falls and had a 3 hrs return walk (true this time) and had lovely views on the falls.

The Nut war eine alte vulkanische Felsformation, die die historische Stadt Stanley überblickt. Wir haben die Nacht an einer Picknick-Stätte namens Kanunnah Bridge verbracht. Am Morgen sind wir gen Süden zu den Montezuma Fällen gefahren, vorbei an einem Ort der Corinna hieß. Dort hin zu kommen dauerte Ewigkeiten, da es keine geteerte Straße war sondern lediglich ein sehr kurviger Schotterweg mit einem Schlagloch am anderen. Wir sind zu den Wasserfällen gekommen und haben uns auf einen 3-stündigen Spaziergang (die Zeitangabe stimmte diesmal) begeben.

As it was rather late we decided to set up our camp at the car park of the falls and started off the next morning towards Cradle Mountain. We had a lovely walk through the Cradle Valley and climbed up to Marion's lookout. The views were absolutely stunning!

Da es schon recht spät war, haben wir uns entschieden, unser Camp am Parkplatz der Wasserfälle aufzuschlagen. Am nächsten Morgen sind wir dann zum Cradle Mountain gefahren. Wir haben eine tolle Wanderung durch das Cradle Tal gemacht und sind zum Marions lookout geklettert. Der Blick war atemberaubend!

On our way back I finally saw my first wombat!! Soooo cute:
Auf dem Rückweg hab ich endlich meinen ersten Wombat gesehen!! Sooo süß:



From there on we drove towards Queenstown stopping near a place called Tullah. We crossed a bridge and stayed at Lake Mackintosh for the night.
The next day we drove to Hobart passing lake St. Clair. We stayed in a hostel called the pickled frog for a night. Around noon the next day Jens, Denise and me drove to Mount Wellington just south of Hobart (Bene stayed in Hobart to meet someone). Even though it was a bit cloudy and misty up on the peak we had a nice view across Hobart.

Von dort aus sind wir Richtung Queenstown gefahren aber haben in der Nähe eines Ortes, namens Tullah angehalten. Wir haben eine Staudammbrücke überquert und am See übernachtet. Am nächsten Tag sind wir nach Hobart gefahren und dabei am Lake St. Clair vorbeigekommen. In Hobart angekommen, blieben wir für eine Nacht in einem Hostel, das pickled frog hieß. Gegen Mittag des nächsten Tages sind Jens, Denise und ich zum Mount Wellington etwas südlich von Hobart gefahren (Bene ist in Hobart geblieben um sich mit Jemandem zu treffen). Obwohl es etwas bewölkt war und neblig auf der Spitze, hatten wir einen schönen Blick über Hobart.


We stayed at the foot of the mountain for the night having had a very nice encounter with one of Australia's not so pleasant natives. The day before I had bought grapes in the supermarket which we ate while dinner was cooking. Having picked the last grape off I had a closer look as it looked like there was a rotten brownish grape left on it. Quite wrong! It wasn't a grape... it was a redback spider!! And it was anything but dead... I am amazed it didn't bite any of us considering how many times we just shoved our hands into the plastic bag to grab grapes.

Wir haben am Fuß des Berges übernachtet und dabei eine nette Begegnung mit einem von Australiens weniger angenehmen Ureinwohnern gemacht. Ich hatte am Tag vorher im Supermarkt Trauben gekauft, die wir dann während das Abendessen gekocht hat nebenbei gegessen haben. Als ich die letzte Traube abgerupft hatte, hab ich mir den Stengel nochmal genauer angeschaut, weil ich dachte es hinge noch eine matschige (braune) Traube dran. Weit gefehlt!! War keine Traube... es war eine Redback spider!! Und sie war alles andere als tot... Ich bin überrascht, dass sie niemand von uns gebissen hat, wenn man bedenkt, wie oft wir in die Plastiktüte gegrapscht haben.

The following morning we drove back to Hobart to pick up Bene. Our plan was to head on straight away but when checking his bank account on the internet, Jens found out that someone had hacked into it and stole most of his money! So he had to make several phone calls and tried to sort things out so we had to wait around quite a while. In the end he decided not to come with us anymore but to fly back to Melbourne to solve his issues. Totally understandable. The rest of us finally left Hobart around 3ish and drove up the way to Freycinet National Park at the east coast of Tasmania. We passed the nine mile beach and found a place to camp at the frienly beaches. Early next morning we left rather in a haste as we were being eaten by mosquitos. We drove down to Coles Bay and walked to a lookout where you could see the Wineglass Bay, one of the world's top ten beaches!

Am nächsten Morgen sind wir zurück nach Hobart gefahren, um Bene wieder abzuholen. Unser Plan war eigentlich direkt weiter zu fahren, aber als Jens sein Bankkonto im Internet gecheckt hat, hat er festgestellt, dass jemand seine Kontodaten rausgefunden hat und ihm fast das ganze Geld gestohlen wurde. Er musste daher zig Telefonate führen um versuchen zu klären, wie er das Geld zurückbekommen könnte. Wir haben dann mehrere Stunden im Hostel gewartet, bis er schließlich gesagt hat, dass er nicht mit uns weiter fahren kann, sondern nach Melbourne zurückfliegen würde um von dort aus alles zu klären. Wir sind dann also ohne Jens zum Freycinet Nationalpark aufgebrochen, der im Osten von Tasmanien liegt. Wir haben den 9 mile beach angeschaut und uns dann an den friendly beaches einen Schlafplatz gesucht. Am nächsten Morgen sind wir eher überstürzt aufgebrochen, da wir im wahrsten Sinne des Wortes von Mosquitos aufgefressen wurden. Wir sind zur Coles Bay gefahren und zu einem Aussichtspunkt gelaufen, von wo aus man auf die Wineglass Bay gucken konnte, einer der Top Ten Strände der Welt!

It was an awesome view and a beautiful place - until someone told us the true story behind the name of the place. We learnt that a while ago it was called red wineglass bay due to it's history as explained on some page on the internet: In the 1820s, whalers came to Wineglass Bay. The whalers set up shore bases in the bay. An American whaler, Captain Richard Hazard of the Thalia, would give his name to the great granite peaks that loom over the bay and the bay itself would take its name from the whalers' method of hunting. From shore, they would set out in small boats to chase and harpoon passing whales, then tow the carcasses back to shore to butcher and boil down the blubber to extract oil. The oil was shipped to Britain to be used for lighting and the whalebone for ladies' corsets and hoop skirts. Shore-based whaling lasted about 20 years on the peninsula but in that time, whenever the whalers were about their grisly business, the bay was dyed red with blood - like rich red wine in a glass.

Der Blick war fantastisch und der Ort wunderbar - bis jemand uns die wahre Geschichte erzählt hat, die hinter dem Namen steckt. Wir haben gelernt, dass die Bucht eine ganze Weile "Red Wineglass Bay" hieß auf Grund ihrer Vergangenheit. Die Geschichte wurde im Internet wie folgt zusammengefasst: In den 1820 Jahren sind Walfänger in die Wineglass Bay gekommen. Sie haben am Strand ihre Basis aufgebaut. Ein amerikanischer Walfänger, Captain Richard Hazard of the Thalia, hat seinen Namen den riesigen Granitblöcken verliehen, die überhalb der Bucht thronen und die Bucht selbst hat ihren Namen aufgrund seiner Methode zu jagen bekommen. Vom Strand fuhren die Jäger in kleinen Booten hinaus um vorbei schwimmende Wale zu jagen und harpunieren. Ihre Leichen würden sie dann zurück zum Strand ziehen um sie dort zu schlachten, auszunehmen und ihr Fett zu Öl zu kochen. Das Öl wurde nach Britannien geschifft und für Lampen benutzt und die Walknochen für Korsette und Reifröcke. Diese Methode wurde für ca 20 Jahre in der Halbinsel durchgeführt und wann immer die Walfänger ihr grausames Geschäft verrichteten, wurde die Bucht rot gefärbt von Blut - wie kräftiger Rotwein im Glas.

From there we drove up the coast to a place called Binalong Bay, from which you could overlook the Bay of Fires.
Von dort aus fuhren wir die Küste hoch zu einem Ort namens Binalong Bay, von dem man über die Bay of Fires schauen konnte.



From there we drove past a cheese factory where we did some cheese tasting and had lunch. We were told to drive up the road a bit to the St. Columba Falls. On our way we passed a pub which was famous for its huge beer drinking pig. We then headed to the coast and stayed at a beach called Waterhouse point in the north of the island.

Von da aus sind wir an einer Käsefabrik vorbeigefahren, wo wir Käse getestet haben und Mittag gegessen haben. Es wurde uns geraten, die Straße hoch zu fahren und die St. Columba Falls zu sehen. Auf unserem Weg sind wir an einem Pub vorbeigekommen, der berühmt für sein riesiges Bier trinkendes Schwein ist. Anschließend sind wir zur Küste hoch und zu einem Strand namens Waterhouse point gefahren, der im Norden der Insel liegt.

Lunch at the cheese factory:

We then headed towards Launceston (via George Town) and onwards to Deloraine where we spent the night.
Finally, we we made our way back to Devonport passing another cheese factory just after Elizabeth Town which was simply amazing! We had as much cheese to test as one can imagine and it was DELICIUOUS! Our favourite was a wild wasabi cheese! Yum! And apart from that the factory does produce the world's best camembert! :) It won the title in 2006 against France.

Wir sind dann Richtung Launceston gefahren (über George Town) und weiter nach Deloraine, wo wir die Nacht verbracht haben.

Schlussendlich haben wir uns auf den Weg zurück nach Devonport gemacht. Auf dem Weg sind wir an einer weiteren Käsefabrik kurz nach Elizabeth Town vorbeigekommen, die einfach unglaublich war! Wir konnten so viel Käse kosten, wie man sich vorstellen kann und er war KÖSTLICH! Unser Favorit war ein wilder Wasabi-Käse! Lecker! Abgesehen davon produziert diese Fabrik den weltbesten Camembert! :) Erhat den Titel 2006 gegen Frankreich gewonnen.





Before and after :) we were hungry!


We spent the last night in the car as the ferry crossing was early morning. And off we went to the mainland again!
Die letze Nacht haben wir im Auto geschlafen, weil die Fähre so früh am morgen ging. Und so gings dann wieder zurück aufs Festland!

6 comments:

  1. Phantastisch! Ich freu mich so für Dich, dass Du das alles sehen kannst und in netter Gesellschaft. Wunderbare Landschaft und den Käse hätte ich auch gern probiert, vor allem den mit Wasabi...Mama

    ReplyDelete
  2. "Mid wacha Knie hat noch kanner die Welt neu entdeckt!" Tine rockt :-) Ganz liebe Grüße, Mimi und Simon

    ReplyDelete
  3. Ihr seid ja süß!! Danke für eure Nachricht!
    Ihr rockt auch :P

    Drück euch beiden und hoffe es geht euch gut!!!

    Tine

    ReplyDelete
  4. Hi Tine,
    habe soeben deinen Reisebericht von Anfang an gelesen - tolle Bilder und schön geschrieben! Ich freue mich für dich, dass du das alles sehen/erleben kannst/darfst und wünsche dir weiterhin viele interessante Eindrücke!
    !!take care!!
    cheerio for now und liebe Uschi-Grüße

    ReplyDelete
  5. Liebe Uschi,

    danke sehr für deinen lieben Kommentar :) Hab mich sehr darüber gefreut. Und auch darüber, dass du meinen Blog durchgelesen hast!
    Mama hat mir von John erzählt und dem Berufsunfähigkeitsverfahren.. Ich drück euch die Daumen und hoffe, dass es ihm bald endlich besser geht!!

    Ganz liebe Grüße!

    Tine

    ReplyDelete
  6. Hi Tine,
    Robin & I nearly gave up on checking for your travel reports. So glad to have caught up with you. We understand Iain's decision to return home, and are so glad you found new travel partners. You Germans are intrepid adventurers and really make the best of your opportunities. Really enjoy reading the blog and love the photos of course. Hope you travels continue safely.
    Cheers
    Margaret & Robin

    ReplyDelete

Total Pageviews